Mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro zugunsten der Stiftung "Hilfe für Familien in Not - Stiftung des Landes Brandenburg" richtet Lotto Brandenburg erneut den Fokus auf die wichtige Arbeit der Stiftung.
„Als Unternehmen sehen wir uns in der Verantwortung, dort zu helfen, wo Unterstützung dringend benötigt wird. Familien in finanziellen Notlagen zu stärken, ist für uns ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen“, so Lotto Brandenburg Geschäftsführerin Anja Bohms. "Gerade mit Blick auf den kommenden internationalen Tag des Glücks erinnern wir mit unserer diesjährigen Spende daran, dass dieses Glück vor allem auf persönlichem Wohlbefinden und Wohlbehalten beruht, das so schnell von gesellschaftlichen Härten betroffen sein kann."
Die Übergabe des Symbolschecks fand bewusst im AWO Familienhaus statt, in dem wohnungslose Familien mit Kindern leben - ein klares Signal gegen die wachsende Wohnungsnot. Die Stiftung verzeichnet zunehmend Anträge zur Übernahme von Miet- und Energieschulden. Steigende Mieten, höhere Energiepreise und wachsende Lebenshaltungskosten bringen immer mehr Haushalte an ihre finanziellen Grenzen und erhöhen das Risiko von Wohnungsverlust und Obdachlosigkeit, auch für Familien mit Kindern.
Die Spende unterstützt die gezielten Hilfsangebote der Stiftung, etwa durch Übernahme von Mietschulden, Sicherung der Energieversorgung oder die Beseitigung anderer finanzieller Notlagen. "Mit dieser Unterstützung können wir Krisen frühzeitig abfedern und Wohnungsverlust verhindern", betont Antje Klingebiel, stellv. Vorstandvorsitzende der Stiftung.
Die Unterstützung setzt ein klares Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung und zeigt, wie wichtig das Engagement von Unternehmen und sozialen Einrichtungen ist, um Familien in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen.
Foto (v.l.n.r.): Madeline Sturhahn, Angela Schweers, Anja Bohms, Antje Klingebiel, Anja-Christin Faber
Über die Stiftung „Hilfe für Familien in Not - Stiftung des Landes Brandenburg“
Die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ wurde im Jahr 1992 auf Initiative der damaligen Brandenburger Sozialministerin Regine Hildebrandt gegründet. Ziel der Stiftung ist es, eine kurzfristig entstandene finanzielle Schieflage von Familien zu überbrücken, um zum Beispiel Energieabschaltungen oder Wohnungslosigkeit zu verhindern, aber auch Kinderbeleidung zu kaufen, therapeutische Maßnahmen zu ermöglichen oder eine Ausbildung zu unterstützen. Wichtige Partner sind unter anderen die Schwangeren- und Familienberatungsstellen, über die bedürftige Familien ihre Anträge stellen.